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Freiwillige Feuerwehr WistedtEinsatzberichtePresse- und Öffentlichkeitsarbeit Sven Bauer (Bitte klicken Sie auf die Bilder zum Vergrößern!) |
Einsatz am 18.11.2009 - ab 20:05 Uhr - Feuer,Schornsteinbrand
Jedoch hat das frühe Bemerken der Schadenslage und der schnelle Einsatz der Feuerwehren eine Schadensausweitung verhindern können. Menschen kamen ebenfalls nicht zu Schaden. |
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Einsatz am 16.05.2009 - ab 18:52 Uhr - Feuer
Die Polizei ermittelt nun die Brandursache. |
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Einsatz am 13.03.2009 - ab 6:51 Uhr - Gefahrgutunfall
Während der medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst wurde bei der Unfallaufnahme die Gefahrgutkennzeichnung des LKW bemerkt. Der Container des LKW war mit unterschiedlichen Stückgütern beladen, darunter auch verschiedene Gefahrgüter. Da nun der Verdacht bestand, es könnten durch den Unfall auch Transportbehälter beschädigt worden sein und Ladung austreten, wurde unverzüglich die zuständige Ortsfeuerwehr Wistedt sowie die Feuerwehr Tostedt und die Feuerwehr Todtglüsingen mit dem „Gerätewagen Gefahrgut“ alarmiert. Nach der Vollsperrung der Bundesstraße und der Sicherstellung des Brandschutzes wurde der Container unter Einsatz von Pressluftatmern geöffnet und intensiv erkundet. Die Befürchtung, dass Gefahrgut ausgetreten sein könnte, bestätigte sich jedoch nicht. |
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Einsatz am 14.01.2009 - ab 8:57 Uhr - Feuer
Aus ungeklärter Ursache war eine Heizungsanlage im Obergeschoss eines Einfamilienhauses in Brand geraten und hatte bei der Entdeckung bereits erheblichen Schaden im betroffenen Raum verursacht. Da die ersten eigenen Löschversuche der anwesenden Personen erfolgreich das Feuer begrenzen konnten, wurde von den Kräften der Feuerwehr zum Ablöschen letzter Glutnester Teile der Holzbalkendecke sowie der Dachverkleidung aufgenommen. Zur sicheren Beurteilung der Zwischendecken- und Wandbereiche wurde die Feuerwehrbuchholz mit der Wärmebildkamera nachgefordert. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. |
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Einsatz am 22.12.2008 - ab 00:59 Uhr - Feuer Menschenleben in Gefahr |
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Einsatz am 21.05.2008 - ab 21:26 Uhr - Feuer Menschenleben in Gefahr
Gemäß dem entsprechenden Stichwort „Feuer – Menschenleben in Gefahr“ wurden auch diesmal wieder die Feuerwehren Wistedt, Tostedt und Todtglüsingen alarmiert. Zusätzlich bei diesem Einsatz auch ein Rettungstransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug um bei eventuell verletzten Personen unmittelbar rettungsdienstliche Maßnahmen einleiten zu können. Für die ersten eintreffenden Kräfte, den Gemeindebrandmeister und das Löschgruppenfahrzeug aus Wistedt, entschärfte sich schnell die Situation. Nahe an einem Gebäude gelagerter Sperrmüll und anderer Unrat brannten weithin sichtbar in voller Ausdehnung, das Feuer drohte auf das Wohngebäude überzugreifen. Die in wenigen Augenblicken vorgenommen Schnellangriffsrohre des Löschfahrzeugs aus Wistedt und des Tanklöschfahrzeugs aus Tostedt verhinderten Schlimmeres. Überprüfungen des gefährdeten Gebäudes, unter Nutzung einer Wärmebildkamera, ergaben, dass die Maßnahmen der Feuerwehr gerade noch rechtzeitig erfolgten um ein Übergreifen zu unterbinden. Menschen kamen nicht zu Schaden. |
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Einsatz am 21.05.2008 - ab 08:02 Uhr - Feuer |
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Einsatz am 05.03.2008 - ab 14:22 Uhr - Technische Hilfeleistung - Person eingeklemmt |
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Einsatz am 25.01.2008 - ab 16:43 Uhr - Technische Hilfeleistung - Unfall LKW
Mit dieser Alarmierung begann am Montagnachmittag ein lang andauernder Einsatz für die Feuerwehr Wistedt. Am Einsatzort stellte sich die Lage etwas komplizierter dar als die Meldung vermuten ließ. Ein LKW-Sattelzug war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und war gegen einen Baum geprallt. Teile dieses Baumes und eines durch den Unfall gefällten Baumes lagen auf dem LKW, weitere Teile drohten herabzustürzen. Der LKW-Fahrer war glücklicherweise nicht einklemmt worden und wurde bereits durch den Rettungsdienst versorgt, wurde im Anschluss in ein Krankenhaus befördert. Bei näherer Erkundung wurde deutlich, dass aus einem beschädigten 500l-Kraftstofftank Dieselkraftstoff austrat und abgepumpt werden musste. Zur Unterstützung wurden die Feuerwehr Tostedt mit der Drehleiter und die Feuerwehr Todtglüsingen mit ihrem Gerätewagen Gefahrgut nachalarmiert. Gegen 18:30 Uhr waren der Kraftstoff in einen weiteren LKW der Firma umgepumpt und die betroffenen Bäume beseitigt. Um die nun folgenden Bergungsarbeiten einer angeforderten Privatfirma bei der einsetzenden Dunkelheit zu unterstützen verblieben Drehleiter und Einsatzkräfte der Feuerwehr Wistedt zur Ausleuchtung der Einsatzstelle bis 22:00 Uhr vor Ort. Das Unfallereignis führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, trotz Ableitung des Verkehrs und Warnmeldungen im Radio kam es zu langen Staus. Erst um 22:00 Uhr konnte die Bundesstraße 75 wieder für den Verkehr freigegeben werden. |
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Einsatz am 01.02.2008 - ab 17:52 Uhr - Feuer
Gemäß der bestehenden Alarm- und Ausrückeordnung wurden die Feuerwehren Wistedt und Tostedt alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte waren Keller und Erdgeschoss bereits erheblich verraucht, der Bewohner hatte sich bereits ins Freie geflüchtet. Unter Pressluftatmern wurde das Feuer an der Heizungsanlage, dass durch in Brand geratene Feststoff- und Heizölreste sowie Russablagerungen ausgelöst wurde mit einem Kleinlöschgerät gelöscht. Nach dem Ausräumen des Brandschutts und der Belüftung des Gebäudes mit einem Druckbelüfter konnte die Einsatzstelle an den Bewohner übergeben werden. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, durch das schnelle Eingreifen hielt sich der Sachschaden in geringen Grenzen. |
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Einsatz am 21. und 22.01.2008 - ab 19:30 Uhr - Überflutung
Am Montagabend 19:42 Uhr wurde die Feuerwehr Wistedt selektiv über Funkmeldeempfänger alarmiert. Nach erster Erkundung stand fest, dass hier nur mit umfangreichem Personal- und Materialeinsatz Hilfe zu leisten war. Mit einer Nachalarmierung begann nun der Dauereinsatz für die Feuerwehren der Samtgemeinde Tostedt im Wümmepark in Wistedt. Bis zu 150 Feuerwehrleute waren zeitgleich aus den Feuerwehren Bötersheim, Dohren, Handeloh, Heidenau, Kakenstorf, Kampen, Otter, Tostedt, Todtshorn, Todtglüsingen, Welle und Wistedt sowie der zur Unterstützung aus der Gemeinde Rosengarten alarmierten Feuerwehren aus Emsen, Iddensen und Vahrendorf unter der Leitung von Gemeindebrandmeister Joachim Vobienke im Einsatz, um die schlimmsten Hochwasserschäden abzuwehren und die Häuser vor dem Wasser zu schützen. In Todtglüsingen wurde an der Harburger Straße eine Sandsackfüllstation errichtet, mehrere tausend Sandsäcke wurden hier durch die 25 pausenlos arbeitenden Feuerwehrleuten gefüllt. Nachdem der Sandsackvorrat des Tostedter Bauhof zur Neige gingen wurde zeitgerecht Material aus einem Deichverteidigungslager in Hoopte zugeführt. Aufgrund der Großeinsatzstelle wurde zudem im Feuerwehrhaus in Tostedt die Örtliche Einsatzleitung ( ÖEL ) eingerichtet, von hier wurde der Einsatz koordiniert. Mit Hilfe von Traktoren, einem Wechselladerfahrzeug der Feuerwehrtechnischen Zentrale und einem Bauhoffahrzeug wurden die gefüllten Sandsäcke schließlich nach Wümme transportiert und dort verbaut. Es gelang den Kräften, Dank des massiven Einsatzes, einen großen Wasserstrom umzuleiten und so wenigstens einige Häuser notdürftig vor den unbändigen Wassermassen zu schützen. Stundenlang waren die Kräfte bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt im Einsatz, erst bei Tageslicht wurde dann das ganze Ausmaß des Hochwassers sichtbar. Straßenzüge standen bis zu einem dreiviertel Meter unter Wasser. An einigen Stellen konnten die Sandsäcke nur noch mit den Traktoren zu den jeweiligen Orten gebracht werden, andere Fahrzeuge hatten angesichts der Wassermassen keine Chancen mehr. Angedachte Evakuierungsmaßnahmen mussten aber glücklicherweise nicht umgesetzt werden. Gut 3000 Sandsäcke wurden verbaut, mit 500 weiteren vorsorglich ein Depot im Wümmepark für Folgemaßnahmen errichtet. 3 Lenzpumpen waren stundenlang im Einsatz um eindringendes Wasser aus dem Wümmepark zu befördern. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei einem Sturz und musste mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Buchholz befördert werden. Für die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Wistedt endete der Einsatz erst am Folgetag um 14:30 Uhr nach einer gemeinsamen Begehung der Einsatzstelle durch die Einsatzleitung der Feuerwehr mit Vertretern der Verwaltung, der Polizei und Samtgemeindebürgermeister Bostelmann bei der festzustellen war, dass alle möglichen Maßnahmen ergriffen worden sind. |
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Einsatz am 28.08.2007 - 21:00 Uhr - Feuer
Aus noch ungeklärter Ursache hatte sich das Steuergerät der Heizung entzündet und sorgte für eine kräftige Verrauchung im Keller die sich nun langsam ihren Weg in das Erdgeschoss suchte. Die alarmierten Feuerwehren Wistedt und Tostedt nahmen zur Sicherung ein C-Rohr im Innenangriff in den Keller unter Atemschutz vor, der Keller wurde mit einem Druckbelüfter entraucht und die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Obwohl das Feuer selbst ein eher begrenztes Ausmaß besaß und sich auf die Heizungsanlage beschränkte, hat der Brandrauch den gesamten Keller in Mitleidenschaft gezogen und erheblich Schaden verursacht. |
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Einsatz am 26. & 27.06.2007 - 21:30 & 12:43 Uhr - Sturm
Am darauf folgenden Tag wurden noch bis weit in den Abend hinein zahlreiche weitere Einsätze im gesamten Kreisgebiet wahrgenommen die durch einzelne sehr heftige Böen verursacht wurden. Das durch die kontinuierlichen Regenfälle stark durchfeuchtete Erdreich leistete seinen Beitrag bei vielen Einsätzen. Das Wurzelwerk findet gerade am Rand von Ufern und Gräbern sowie in den Moorgebieten keinen ausreichenden Halt mehr um den Sturm trotzen zu können. Die Feuerwehr Wistedt wurde insgesamt zu 3 Sturmeinsätzen gerufen, bei denen es galt, die Strassen im Einsatzgebiet zu räumen oder eine Verkehrsbehinderung durch umsturzgefährdete Bäume abzustellen. Hierbei wurden 2 Bäume zerlegt und von Straßen beseitigt, 2 weitere Bäume vorsorglich gefällt. Personen oder Gebäude kamen nicht zu Schaden. |
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Einsatz am 15.06.2007 - 17:55 Uhr - Techn. Hilfeleistung / Ausnahmezustand
Für die Samtgemeinde Tostedt wurde die „ÖEL“ im Feuerwehrgerätehaus Tostedt eingerichtet. Die Ortswehren Tostedt, Todtglüsingen, Todtshorn, Wistedt, Dohren, Kampen und Bötersheim wurden alarmiert und der ÖEL zur Abarbeitung von 45 Einsatzstellen, mit Schwerpunkt in Tostedt, unterstellt. Die Feuerwehr Wistedt wurde um 17:55 Uhr alarmiert und ist mit 2 Gruppen mit dem Löschgruppenfahrzeug und dem Mannschaftswagen Richtung Tostedt ausgerückt um dort insgesamt 9 Schadensstellen abzuarbeiten. Zur Beladung des Mannschaftswagens gehörte hierbei das Wechselmodul „Lenzpumpe“. Diese spezielle Schmutzwasserpumpe ist eine Anschaffung aus den Erfahrungen der Unwetter in 2002 und eine von 3 Pumpen in der Samtgemeinde Tostedt dieser Art. Die anderen beiden Lenzpumpen werden durch die Ortswehren Dohren und Todtshorn eingesetzt. n die Hilfeersuchen gefiltert und an die einzelnen Einsatzkräfte weiterverteilt. |
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Einsatz am 24.05.2007 - 18:09 Uhr - Feuer
Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatte das schnell um sich greifende Feuer bereits 2 Hallen, ca. 8 x 15m und 15 x 30m, an der ehemaligen Moorversuchsstation in Königsmoor erfasst. Auf Grund der sehr starken Wärmeentwicklung drohte das Feuer auf das angrenzende Wohn- und Wirtschaftsgebäude überzugreifen, ein nur gut 15m entfernter Giebel zeigte bereits Spuren der thermischen Aufbereitung, den Hallen nahe stehend Bäume hatten bereits Feuer gefangen. Die sofort eingeleiteten Maßnahmen mussten sich auf den Schutz des Nebengebäudes und die Evakuierung dieses Gebäudes konzentrieren. Insgesamt 11 Bewohner wurden zum Verlassen aufgefordert, durch Feuerwehr und Polizei, später auch durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK, versorgt. Kurz nach dem Eintreffen, während der ersten Maßnahmen, kam es zur Durchzündung in der größeren der beiden Hallen, die kleinere begann einzustürzen. Nach dem Schutz der Nebengebäude und der Evakuierung konnte die eigentliche Brandbekämpfung eingeleitet werden. Eine schwierige Wasserversorgung, zum Teil über lange Wegstrecken, und die Gefahr durch in den Hallen lagernden Druckbehältern erschwerten diese Maßnahmen, die zum Teil nur aus der Deckung heraus vorgenommen werfen konnten, erheblich. Während des Feuerwehreinsatzes wurde parallel der Rettungsdienst gefordert. Im Laufe der Zeit wurden 5 der evakuierten Bewohner mit Rettungswagen in nahe liegende Krankenhäuser befördert. Drei, zum teil hochschwangeren, Frauen setzten Stress und Witterung so zu, dass eine medizinische Versorgung notwendig wurde. Ein Bewohner erlitt leichte Verbrennungen, einer jungen Frau versagte der Kreislauf. Ein durch die starke Brandwärme verletzter Feuerwehrmann wurde vor Ort versorgt. Bei diesen Maßnahmen unterstütze die Feuerwehr durch die in ihren Reihen tätigen Rettungsassistenten nach Kräften. Unterstützen musste auch die Bereitschaft des Tierheims Buchholz, die den Hund „Chucky“ in Ihre Obhut nahm, nachdem die Besitzer, eine der schwangeren Frauen und der Ehemann, in Richtung Krankenhaus die Einsatzstelle verlassen mussten. Wenn sich die Aufregeung gelegt hat wird der Hund zu seiner Familie zurückkehren. Schon während des Einsatzverlaufs hat die Polizei mit Spezialisten die Ermittlungen begonnen. Neben Befragungen, Beweissicherung und Dokumentation entschied man auch, bei den Nachlöscharbeiten auf grobes Räumgerät, wie zum Beispiel Radlader, zu verzichten um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Eine große Menge Brandschutt, ausgebrannte Fahrzeuge und Stroh erforderten umfangreiche Nachlöscharbeiten und eine Brandwache, die bis in den nächsten Tag hinein in Schichten durch die Feuerwehren Wistedt, Todtglüsingen und Otter geleistet wurde. Gut 110 Einsatzkräfte der Feuerwehr, von DRK, Polizei und anderen Organisationen waren an der Einsatzstelle in Königsmoor tätig. |
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Einsatz am 10.04.2007 - 20:46 Uhr - Person eingeklemmt nach Verkehrsunfall
Der massiv eingeklemmte Fahrer wurde mittels hydraulischem Rettungsgerät und Mehrzweckzug nach ca. 40 Minuten aus seiner Lage befreit. Die rettungsdienstliche Versorgung wurde durch einen Rettungswagen und ein Notarsteinsatzfahrzeug gewährleistet. Nach der Befreiung wurde der betroffene Fahrer auf Grund seiner Verletzungen intubiert und beatmet unter Notarztbegleitung nach Hamburg in das Krankenhaus Altona befördert. |
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Einsatz am 19.01.2007 - 16:25 Uhr - Orkan - Baum droht zu fallen auf Haus
Auch am Freitag den 19.01.2007 haben die Feuerwehren des Landkreises Harburg noch reichlich Arbeit mit den Folgen des Orkans „Kyrill“ gehabt. 15 mal rückten die Einsatzkräfte von morgens bis nachmittags aus, um Gefahrenstellen durch zu fallen drohende Bäume zu beseitigen. Neben der Folgebeseitigung von Sturmschäden mussten besonders Feuerwehren in der Elbmarsch vollgelaufene Keller auspumpen. Nachdem die Feuerwehr Wistedt während des eigentlichen Orkans von wetterbedingten Einsätzen verschont blieb, wurde sie am 19.01.2007 um 16:25 Uhr nach Königsmoor alarmiert. Eine ca. 15 m hohe Birke drohte hier auf ein Haus zu stürzen. Das stark durchfeuchtete Erdreich hielt nun den Orkanböen nicht mehr stand – die Birke hatte sich komplett mit ihrem Wuzelteller stark in Richtung Hausdach geneigt. Mit der Unterstützung eines örtlichen Landwirts wurde die Birke mittels Stahlseilen angeschlagen und mit einem Traktor in eine korrekte Fällrichtung gebracht um eine Gefährdung für das Gebäude auszuschließen. Der so gesicherte Baum konnte nun gefällt werden und die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben werden. |
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Einsatz am 02.09.2006 - 20:32 Uhr - Feuer - Waschmaschine brennt
Trotz des begrenzten Feuers kam es schnell zu einer starken Verrauchung nahezu des ganzen Gebäudes. Um 20:32 Uhr wurde nach dem Bemerken der Verrauchung im Haus die Feuerwehren Wistedt und Tostedt alarmiert. Unter umluftunabhängigen Atemschutz drang ein Trupp mit einem C-Strahlrohr in den Keller vor und löschte binnen kurzer Zeit das entstandene Feuer ab, anschließend wurde das Brandgut aus Sicherheitsgründen ins Freie verbracht. Die Belüftung des Einfamiliehauses mittels Druckbelüfter der Feuerwehr Tostedt und zusätzlicher natürlicher Querlüftung schloss die Einsatzmaßnahmen ab, bevor das Haus, nun wieder rauchfrei, an den Besitzer übergeben werden konnte. Menschen kamen glücklicherweise, trotz der erheblichen Rauchentwicklung, nicht zu schaden. |
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Einsatz am 09.08.2006 - 17:07 Uhr - Feuer - Tischlerei brennt
Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs stand sie Werkhalle (ca. 20 x 30m) bereits im Vollbrand, angrenzende Gebäude und Produktionshallen anderer Gewerbetreibender waren akut gefährdet. So wurde unmittelbar nach dem Eintreffen um 17:07 Alarm für die Feuerwehren Dohren und Wistedt ausgelöst. Kurze Zeit später erfolgte eine weitere Alarmierung für die Feuerwehr Otter, sowie die Feuerwehr Kakenstorf zur Bereitstellung an der Einsatzstelle. Nach einer raschen und umfassenden Brandbekämpfung, die schnelle Erfolge zeigte, war erkennbar, dass die Nachlöscharbeiten lange Zeit andauern würden. So wurden die Feuerwehren Todtshorn und Kampen an die Einsatzstelle gerufen, um weitere Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben, da die Nachlöscharbeiten ausschließlich unter Atemschutz durchgeführt werden konnten. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Buchholz mit einer Wärmebildkamera, die in der Samtgemeinde Tostedt nicht verfügbar ist, angefordert, um die verbliebenen Brandnester sicher lokalisieren und gezielt bekämpfen zu können. In Spitzenzeiten waren 8 C-, 2 B- und 1 Wenderohr im Einsatz. Ein Feuerwehrkamerad erlitt eine Fußverletzung und wurde in das Kreiskrankenhaus Buchholz befördert. Trotz der umfassenden Maßnahmen konnte die Halle der Tischlerei, die beim Eintreffen bereits im Vollbrand stand, nicht gerettet werden. Jedoch konnte eine Brandausbreitung auf die akut gefährdeten angrenzenden Gebäude verhindert werden. Ebenso wurde eine Sauerstoffflasche, die sich schon erheblich verfärbt hatte, rechtzeitig aus der Halle geborgen werden und in einem Wasserbad gekühlt werden. Ein Druckbehälterzerknall dieser Sauerstoffflasche hätte zu erheblichen Schäden und einer maximalen Gefährdung der eingesetzten Feuerwehrkräfte sowie der anwesenden „Schaulustigen“ geführt. Für die Feuerwehr Wistedt war der Einsatz um 20:40 Uhr in Tostedt und gegen 21:00 Uhr nach einer Aufbereitung von Fahrzeugen und Gerät am Gerätehaus Wistedt beendet. An der Einsatzstelle wurde noch über längere Zeit eine Brandwache durch andere Feuerwehren gestellt. Noch während der Löscharbeiten wurde die Brandursachenermittlung der Kriminalpolizei tätig. Ergebnisse liegen noch nicht vor. |
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Einsatz am 06.07.2006 - 22:20 Uhr - Technische Hilfeleistung – Wasser |
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Einsatz am 22.06.2006 - 23:50 Uhr - Feuer- Scheune brennt
Die Scheune von ca. 10 x 15m, die sich in einer geschlossenen Bebauung befand, stand bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bereits im Vollbrand. Durch die extreme Wärmeentwicklung zeigten sich an 2 benachbarten Gebäuden, die nur ca. 10m entfernt standen, Anzeichen für eine unmittelbar bevorstehenden Brandausbreitung. Auf Grund der Gefahrenlage wurde nun die Feuerwehr Todtglüsingen zur Unterstützung nachalarmiert und die Nachbarschaft mit mehreren Strahlrohren vor einem Übergreifen der Flammen geschützt. Ein Totalschaden der Scheune konnte trotz einer massiven Brandbekämpfung unter Atemschutz mit mehreren C- und einem B-Strahlrohr nicht verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zur Bekämpfung der zahlreichen Brandnester dauerte bis 02:30 Uhr an. Anschließend wurde durch die Feuerwehr Wistedt bis 06:00 Uhr eine Brandwache gestellt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Noch während der Brandbekämpfung durch die Feuerwehr wurde durch Brandermittler der Polizei versucht die Brandursache zu klären, ein Ermittlungsergebnis steht noch nicht fest. |
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Einsatz am 22.05.2006 - 02:32 Uhr - Feuer, klein |
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Einsatz am 20.04.2006 - 09:51 Uhr - Notfall, Tür verschlossen |
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Einsatz am 11.04.2006 - 04:45 Uhr - Deichverteidigung Elbdeich
So wurde es erforderlich, ständig in einem Schichtsystem mit Deichverteidigungskräften im Amt Neuhaus präsent zu sein. Dem Landkreis Harburg wurde als Abschnitt die Ortschaft Neu Garge, wohin auch am ersten Tag des Geschehens die Kräfte entsendet worden sind, zugeordnet. So mussten nun auch am 11.04.2006 die Feuerwehr Wistedt wieder tätig werden. Mit dem Zug Tostedt (30 FM) in der Deichverteidigungsbereitschaft 1 des Landkreis Harburg (100 FM) wurden 5 Mann und der Mannschaftstransportwagen an die Elbe entsendet. Hier galt es, Teile des Deiches, die am 08.04 noch als ungefährdet betrachtet wurden, zu sichern. Die Kräfte waren bis 18:30 Uhr an ihrer Einsatzstelle tätig und wurden dann zur Fortführung der Maßnahmen durch eine Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreis Uelzen abgelöst. Während dieser Zeit wurden weitere 20.000 Sandsäcke verbaut. |
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Einsatz am 08.04.2006 - 04:30 Uhr - Deichverteidigung Elbdeich
Deren Abwehr bedeutet ein ungeheures Aufgebot an Personal, Material und Logistik. Für den Landkreis Lüneburg wurde am 07.04.2006 der Katastrophenfall festgestellt. So kam es, dass am 08.04.2006 der Landkreis Harburg um Katastrophenhilfe für den Landkreis Lüneburg gebeten wurde. Um 04:30 Uhr wurde die Deichverteidigungsbereitschaft 1 des Landkreis Harburg mit 120 Männern und Frauen alarmiert. Zu dieser gehört der Zug Tostedt, in dessen Rahmen die Feuerwehr Wistedt mit 8 Mann und ihrem Mannschaftswagen in das Amt Neuhaus entsandt worden ist. Hier galt es, auf 150m den Deich mit Folie und Sandsäcken auf bis 1m Höhe gegen durchtretendes Qualmwasser zu schützen. Während dieser Arbeiten wurden spürbare Erschütterungen im Deich bemerkt. Durch einen angeforderten Fachmann des NLWK (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Küstenschutz) wurde eine leichte Rissbildung festgestellt und auf Grund der Gefahrenlage eine umfangreiche Sicherung des Deiches mit Sandsäcken auf 50m Länge bis auf die 1m unter die Bauhöhe des Deiches angeordnet. Die Kräfte waren bis 20:00 Uhr an ihrer Einsatzstelle tätig und wurden dann zur Fortführung der Maßnahmen durch andere Einsatzkräfte der Feuerwehr abgelöst. Während dieser Zeit wurden 45.000 Sandsäcke verbaut die mit 3 Schuten und 7 LKW angeliefert wurden. |
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Einsatz am 24.03.2006 - 09.58 Uhr - Feuer – Schornsteinbrand
Gerade noch rechtzeitig um Schlimmeres zu verhindern bemerkte sie den Brand in ihrem Schornstein, der an eine Holzheizung angeschlossen war. Die alarmierte Feuerwehr musste den Kaminzug mehrfach kehren um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Anschließend wurde der Brandschutt ausgeräumt und im Freien abgelöscht. Um eine sicheren Löscherfolg zu gewährleisten wurde von der Kaminsohle aus ein Pulverlöscher vorgenommen. Die Einbeziehung eines Schornsteinfegers gestaltete sich schwierig – die Bezirksschornsteinfegermeister weilten bei einer Versammlung der Innung und waren nicht erreichbar. Ein Geselle der im Rahmen von Kundendiensten unterwegs war und von dem Ereignis hörte kam an die Einsatzstelle und unterstützte die Einsatzkräfte der Feuerwehr. |
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Einsatz am 11.12.2005 - 05.37 Uhr - Personensuche |
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Einsatz am 06.12.2005 - 07.29 Uhr - Tiere in Notlage
Die erstalarmierten Kräfte, die Feuerwehr Wistedt und der Gemeindebrandmeister Tostedt, reichten für eine Rettung nicht aus, so dass entsprechend der ersten Erkundung weitere Kräfte der Feuerwehr und die Kreisveterinärin nachalarmiert werden mussten. Um die Grube für die Einsatzkräfte und die folgende technische Rettung zugänglich zu machen, mussten Teile des Spaltenbodens abgedeckt werden. Mittels eines Be- und Entlüftungsgerätes wurde die Grube mit Frischluft versorgt und durch einen Traktor mit Güllefass der Pegel in der Grube abgesenkt. Während Kameraden der FF Wistedt mit Watthose und Pressluftatmer den Einstieg in die Grube wagten, um die durch die Kreisveterinärin und einen weiteren hinzugezogenen Kollegen aus Tostedt versorgten Rinder mit einem Hebegeschirr anzuschlagen, wurde permanent die Atmosphäre in und um die Grube herum mit Explosionswarngeräten überwacht. Durch einen weiteren hinzugezogenen Traktor mit Frontlader wurden dann die Rinder aus der Grube gehoben und anschließend gereinigt. Letztlich konnten alle 4 Rinder erfolgreich gerettet werden und wurden an den Besitzer übergeben. Nach schon erheblicher Einsatzdauer wartete nun die undankbare Aufgabe der Reinigung der verschmutzten Ausrüstung auf die Einsatzkräfte wobei alle Beteiligten doch zufrieden waren, eine nicht alltägliche Lage gut abgearbeitet zu haben. |
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Einsatz am 15.09.2005 - 12.52 Uhr - Feuer
Nach einer ersten Lageerkundung und einem Überblick über die verfügbaren Kräfte wurden das TLF Tostedt mit einem Druckbelüfter und die Feuerwehr Wistedt als Atemschutzreserve nachalarmiert. Durch den Einsatz eines C-Rohres, 3 Trupps unter Atemschutz und eines Druckbelüfters war die Lage schnell unter Kontrolle und das Feuer gelöscht. |
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Einsatz am 21.07.2005 - 08.23 Uhr - Verkehrsunfall, Person eingeklemmt
Dabei wurde sie in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und zog sich lebensbedrohliche Verletzungen zu. Zur Versorgung wurden zusätzlich zu einem Rettungswagen und einem Notarzt auch der Rettungshubschrauber Christoph „Hansa“ vom Unfallkrankenhaus aus Hamburg-Boberg an die Einsatzstelle entsandt. Nach der Rettung durch die Feuerwehr und der Versorgung an der Einsatzstelle durch den Rettungsdienst wurde die junge Frau schwer verletzt in das Krankenhaus Rotenburg eingeliefert. |
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Einsatz am 11.06.2005 - 06.01 Uhr - Verkehrsunfall, Person eingeklemmt
Trotz medizinischer Erstversorgung durch 2 Rettungsassistenten der Feuerwehr Wistedt und Fortsetzung der intensiven Bemühungen durch den nachfolgend eintreffenden Rettungsdienst aus Elstorf (RTW) und Seevetal (NEF) verstarb der Fahrer noch eingeklemmt in seinem Fahrzeug an der Einsatzstelle. Die Befreiung aus dem Fahrzeugwrack musste mittels hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt werden, wobei das stark deformierte Fahrzeug komplett geöffnet werden musste. Zum Zwecke weiterer Ermittlungen wurde die Einsatzstelle und das Fahrzeugwrack von der Polizei übernommen. |
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Einsatz am 06.06.2005 - 22.18 Uhr - Feuer
Um 22:18 Uhr wurden die Feuerwehren Wistedt und Tostedt alarmiert. An der Einsatzstelle stellte sich der weithin sichtbare Feuerschein schnell als ein kleiner Schuppen von ca. 3 x 3m heraus der bereits im Vollbrand stand und dessen Feuer sich schon auf angrenzende Vegetation ausgebreitet hatte. Mit einem C-Rohr unter Atemschutz und dem Wasservorrat zweier Löschfahrzeuge war das Feuer schnell unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis ca. 23:15 Uhr an. Die Brandursache ließ sich an der Einsatzstelle nicht nachvollziehen, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. |
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Einsatz am 24.05.2005 - 03.14 Uhr - Feuer
Um 03:14 Uhr wurden die Feuerwehren Wistedt, Tostedt und Otter zum Brand eines im Bau befindlichen Holzhauses, ca. 8 x 10m in 1 ½- geschossiger Bauweise, gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Gebäude bereits im Vollbrand, der massive Einsatz der Feuerwehr mit 3C und 2 B-Rohren unter Atemschutz konnte ein Verlust des Rohbaus nicht verhindern, jedoch das Übergreifen auf angrenzende Schuppen und Gebäude. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis ca. 04:45 Uhr an. Die Vermutung, dass es sich um ein bewohntes Wochenendhaus handelt, bestätigte sich nicht, der vorsorglich mitalarmierte Rettungswagen brauchte nicht tätig zu werden. Da die Brandursache noch ungeklärt ist, beschlagnahmte die Polizei das Brandobjekt. |
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Einsatz am 03.02.2005 - 08.14 Uhr - Feuer - Menschenleben in Gefahr
Im Wohnzimmer des Hauses war es zu einem Feuer gekommen, in Mobiliar und erheblichen Mengen in der Wohnung befindlichen Unrat fand das Feuer reichlich Nahrung. Mit 3 Rohren unter Atemschutz wurde gezielt das Haus abgesucht und der Brandherd abgelöscht. Um Wasserschaden zu vermeiden wurde betroffenes Mobiliar und Unrat aus dem Haus entfernt und im Freien abgelöscht. Teilweise mussten Wand- und Kaminverkleidung entfernt werden, um letzte Brandnester ablöschen zu können. Um sicherzustellen, dass keine unerkannten Glutnester zur erneuten Entzündung führen wurde durch die Feuerwehr Wistedt zu einem späteren Zeitpunkt eine Kontrolle der Brandstelle durchgeführt. |
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Einsatz am 20.01.2005 - 14.51 Uhr - Feuer (Schornsteinbrand) |
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Einsatz am 08.01.2005 - 14.57 Uhr - Orkantief "Erwin" |
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Einsatz am 25.10.2004 - Feuer –Klein-, 18.00 Uhr |
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Einsatz am 08.08.2004 - Amtshilfe für die Polizei, Personensuche nach Verkehrsunfall, 22.15 Uhr |
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Einsatz am 07.08.2004 - Feuer klein um 03.08 Uhr |
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